Wie alles begann
Unser Interesse an Walliser Ziegen wurde durch ein kleines Bild in einer Hundeanzeige geweckt. Auf dem Bild war nämlich eine langhaarige Ziege zu sehen. Ein Traum. Und ich war sofort verliebt. Als wir die Tiere dann auch noch in Real vor uns sahen, war es um uns geschehen. Nach längeren Internetrecherchen fühlten wir uns 2005 gewappnet die ersten Ziegen zu kaufen.
Sommer 2005 war es dann soweit, drei kleine Walliser Jungziegen aus dem Nordschwarzwald sind auf Hof Eichelbrunn eingezogen. Unsere Stammmütter Strichli, Glöckchen und Maxi. Die Drei sind mit uns frei spazieren gegangen und wir hatten jede Menge Spaß, wenn sie von Spaziergängern als doch sehr seltsame Hunde bezeichnet wurden.
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Seither sind nur 5 Jahre ins Land gezogen und wir haben es noch nie bereut diese liebenswerten Geschöpfe in unser Leben aufgenommen zu haben.
Unsere maximale Herdengröße wird um die 10 Herdbuchtiere liegen. Alles darüber hinaus wird vermarktet
derzeitige Herdengröße Walliser Schwarzhalsziegen: 2/8 ausserdem haben wir im Moment noch 1 jährlings Bock aus eigener Nachzucht und 8 Kitze aus 2010
Bei uns sind die Ziegen zuständig für die Koppelpflege. Dh sie sorgen dafür, das die Verbuschung nicht zu sondern eher abnimmt. Außerdem ist das Wechselbeweiden durch Ziegen und Schafe optimal für die Weide Hygiene. Durch die Wechselbeweidung von Wiederkäuern und den Pferden verringert sich der Parasitendruck deutlich. Die Parasiten sind Wirtsspeziefisch und es gibt soweit wir recherchiert haben keine Würmer die von den Wiederkäuern an die Pferde weitergegeben werden.
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